Vorgehensweise

Außergerichtlicher Forderungseinzug

Die schriftliche Mahnung: Ihr Schuldner wird von uns schriftlich unter Fristsetzung zur Zahlung Ihrer Forderung angemahnt.

Das persönliche Gespräch: Bleiben die schriftlichen Mahnungen erfolglos, suchen wir das Gespräch mit dem Schuldner, um eine Regelung zu finden.

Ratenzahlungsvereinbarungen: Wir handeln mit dem Schuldner Ratenzahlungen aus und prüfen die Zahlungseingänge.

Die Bonitätsauskunft: Um die finanzielle Situation des Schuldners beurteilen zu können, führen wir Bonitätsprüfungen durch.

Adressrecherchen: Bei unbekannt verzogenen Schuldnern ermitteln wir über Auskunfteien die neue Anschrift.

Zwangsvollstreckung

Nach Titulierung Ihrer Forderung betreiben wir die Zwangsvollstreckung. Wir beauftragen einen Gerichtsvollzieher mit der Zwangsvollstreckung in das bewegliche Vermögen, einschließlich des Verfahrens zur Abgabe der Vermögensauskunft und des Antrags auf Erlass eines Haftbefehls , beantragen einen Pfändungs- und Überweisungsbeschluss  (Lohn- und Gehaltspfändung, Kontopfändung etc.)

Gerichtlicher Forderungseinzug

Das gerichtliche Mahnverfahren: Sollten die außergerichtlichen Inkassomaßnahmen nicht den gewünschten Erfolg bewirken, leiten wir nach Absprache mit Ihnen  das gerichtliche Mahnverfahren ein, um einen gerichtlichen Titel zu erwirken.

Das gerichtliche Mahnverfahren ermöglicht Ihnen, einen zur Zwangsvollstreckung erforderlichen Vollstreckungstitel zu erlangen. Der Vollstreckungstitel ist 30 Jahre gültig.

Langzeitüberwachung

Die Langzeitüberwachung: Falls die Forderung aktuell nicht durchzusetzen ist, übernehmen wir die beharrliche Mahnbearbeitung und Überwachung. Wir prüfen in periodischen Abständen jede persönliche und wirtschaftliche Veränderung, um notfalls sofortige Maßnahmen ergreifen zu können.

Weiterhin lassen wir durch unsere Anwälte prüfen, ob ein Straftatbestand wegen Eingehungsbetrug vorliegt.